Mitteldeutsches Magazin 
für Kultur und Zeitgeschichte

Essays | Rezensionen | Interviews | Hintergründe | Kulturberichterstattung


Twitter: @MdMagazin

Unsere Vision: 
Ein Magazin aus Mitteldeutschland

> Eine Zeitschrift aus und für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

> Mit regional & überregional relevanten Themen.

> Interviews, Essays, Reportagen, Porträts, Rezensionen.

> Ein Schaufenster für mitteldeutsche Kultur- & Forschungslandschaften.

> Demokratisch & überparteilich – die Plattform für ein weltoffenes Mitteldeutschland.

Jetzt reinlesen:

Die Pilot-Ausgabe (2021) des Mitteldeutschen Magazins
als Print- und PDF-Version


Es ist soweit: Unsere erste Ausgabe ist verfügbar. Darin finden Sie eine beispielhafte Auswahl der vielfältigen Themen, die wir mit dem Mitteldeutschen Magazin zukünftigt abdecken wollen.
 

Einige Beiträge

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck.

Zum 200. Geburtstag von Carl Adolph Riebeck

Regional- und Zeitgeschichte

Der belebte Platz in Halle an der Saale trägt seinen Namen: ein Gastbeitrag der Riebeck-Biografin Simone Trieder über den rastlosen Unternehmer als Unikum der frühen Industrialisierung.

Unsere Vision: ein Magazin aus Mitteldeutschland

Essay

Wir stellen unser Vorhaben vor: Vom Versuch, eine vielfältige Region zu erlesen, erschreiben, erklären – trotz oder gerade wegen ihrer problematischen und diffusen Bezeichnung.

Gemeinsam forschen für eine gesunde Ernährung

Innovation & Forschung

Der Thüringer Forschungspreis ging in diesem Jahr u.a. an den Kompetenzcluster nutriCARD im Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig. Wie schaffen es die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf die Teller der Verbraucherinnen und Verbraucher?

Jugend fürs Hörspiel begeistern 


Kultur & Kritik

Das medienpädagogische Team des Leipziger Hörspielsommers widmet sein Engagement den jüngsten Hörspiel-Machenden. Für den Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb betreut es die Nachwuchsjury 2021 bereits in der sechsten Runde.

Wir Lebensweltbewohner: Gedanken zu Hans Blumenberg

Innovation & Forschung

Der Soziologe Martin Repohl vom Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt blickt auf das Werk des Philosophen Hans Blumenberg und das gedankliche Konzept der „Lebenswelt“.

„Sich der Herausforderung Kohleausstieg stellen“

Innovation & Forschung

Wie kann man den Strukturwandel aktiv gestalten? Dieser Frage geht das Creative Lab „Kohle Ideen“ in Zeitz nach. Wir sprachen mit Till Hasbach vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

Der Gang ins Kino. Von der Musikalität früher Filme

Kultur & Kritik

Vor 100 Jahren feierte der Stummfilm Der Gang in die Nacht Premiere. Der Weimarer Stummfilm-Pianist Richard Siedhoff hat eine Orchestermusik für den Film komponiert. Ein Blick auf einen Klassiker des frühen Kinos. 

Dunkle Geschichte erinnern: 
NS-Zwangsarbeit in Espenhain

Regional- und Zeitgeschichte

Den Auftakt unserer Rubrik „Weltoffenes Mitteldeutschland“ macht ein Beitrag zur Zwangsarbeit in der Braunkohlenindustrie und zu lokalen Ansätzen einer demokratischen Erinnerungsarbeit.

Napoleon und Mitteldeutschland: Rekonstruktion in drei Akten

Regional- und Zeitgeschichte

Vor 200 Jahren, im Mai 1821, starb Napoleon Bonaparte. Seine Verbindungen zur Region des heutigen Mitteldeutschlands sind vielfältig, nicht alle sind aber allgemein bekannt.

„Auswirkungen auf unsere Gesellschaft in den Blick nehmen“

Kultur und Kritik

Im Rahmen des Themenjahres „Neue Natur“ der Klassik Stiftung Weimar lädt ein Kunstprojekt die Jugend zum Einmischen ein. Im Zentrum steht das Miteinander von Mensch und Natur.

Ein Leipzig-Roman für das 
21. Jahrhundert

Kultur und Kritik

In Maurice Guest verarbeitete die Australierin Henry Handel Richardson ihre Jahre als Musikstudentin in Leipzig. Der Roman ist nun erstmals in einer vollständigen deutschen Ausgabe erschienen. Wir sprachen mit den Übersetzern.

Worum es geht

Eine Zeitschrift für Mitteldeutschland, die Kultur-, Wissenschafts- und Geschichtsthemen der enorm vielfältigen Region abbildet. 

Gedenktage und Jubiläen wird das Mitteldeutsche Magazin ebenso journalistisch begleiten wie Kunstprojekte, aktuelle Forschungsvorhaben und technische Innovationen aus der Region. Dabei werden wichtige Akteure, Debatten und Ereignisse der mitteldeutschen Kultur- und Wissenschaftslandschaft für eine breite Leserschaft sichtbar gemacht.

Mit einer eigenständigen Rubrik „Weltoffenes Mitteldeutschland“ wird die Zeitschrift außerdem demokratiepädagogischen Projekten und interkulturellen Initiativen eine Plattform bieten, deren Arbeit gerade im derzeitigen politischen Klima enorm wichtig ist.

Wortwolke mit den Umrissen von Mitteldeutschland
Symbolbild für Vielfalt

Für ein weltoffenes Mitteldeutschland

Die Region verfügt über ein umfangreiches demokratiegeschichtliches Erbe: Die Republik von Weimar oder der Beginn der Montagsdemonstrationen in Leipzig stechen als besondere Wegmarken hervor. Andererseits prägt rechtsradikale und rassistische Gewalt seit Jahren die mitteldeutschen Bundesländer. Hier sitzen Extremisten und Geschichtsklitterer mit starken Fraktionen in den Landtagen.

Unsere Zeitschrift will Projekte für Demokratie, Inklusion und Vielfalt mit ihrer wichtigen Arbeit öffentlich sichtbar machen. So können wir durch positive Beispiele für interkulturelles Miteinander, für Erinnerungsarbeit und mit gesellschaftlichen Debatten gemeinsam ein klares Zeichen für ein weltoffenes Mitteldeutschland setzen.

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